Innovative Ausleuchtung

von maike2012-12-05 10:29

Viele assoziieren damit eine kalte, ungemütliche Ausleuchtung, wie sie oftmals am Arbeitsplatz oder in Fabriken zu finden ist. Dass man mit neuen Technologien auch ohne Glühdraht ein ansprechendes und angenehmes Ambiente erzeugen kann, ist vielen dabei nicht bewusst.

 

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Wer bereits bei der Erwähnung des Wortes „Energiesparlampe“ die Nase rümpft, der verpasst so Einiges. Dabei beschränken sich die Eco-Lichtbringer schon lange nicht mehr nur auf Leuchtstoffröhren in sterilen Gehäusen. Attraktive Designerlampen warten auf all Diejenigen, die bereit sind etwas Neues in Sachen Lichtambiente auszuprobieren. Die Vielfalt erstreckt sich von Retro Tischleuchten über Deckenleuchten aus LEDs, bis hin zu Stoffgebilden mit Leuchtstoffkern. Dabei sehen diese leuchten nicht nur super aus, sondern sind auch besonders effizient. Das heißt nicht nur, dass sie alles schön hell ausleuchten, sondern auch, dass sie dabei noch Geld sparen können. Vor allem jetzt, wo die EEG-Umlage zum Greifen kommt, ist jede gesparte Kilowattstunde bare Münze wert.

Mit welcher der unzähligen Leuchten sie ihre Wohnung einrichten hängt ganz von ihnen ab. Einige Lampen sehen besonders gut aus, und bieten ein warmes Licht für ein gemütliches Ambiente. Dabei stehen viele verschiedene Designs zur Verfügung. Ob Schirmlampe, Deckenleuchte oder Leuchtstein ist nach dem jeweiligen Raum auszurichten. Andere Leuchten hingegen leuchten besonders gut aus. Das ist sinnvoll in Räumen wie der Küche oder dem Arbeitszimmer. Hier können sie auch gut LED-Leuchten zum Einsatzbringen. Ihr minimaler Stromverbrauch kombiniert mit ihrer hohen Leuchtkraft macht die LED-Leuchte perfekt für Geschäftige Räume. Zu beachten ist jedoch, dass diese eher neue Technologie auch ihren Preis hat. Wer etwas auf das Budget achten will, der sollte sich mit Leuchtstofflampen anfreunden.

 

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Wem eine normale Leuchte zu langweilig ist, der darf sich gern bei den intelligenteren Exemplaren der Art umschauen. „Smart Lighting“ ist der Begriff der Stunde. Dabei handelt es sich um ein System aus Drahtlosverbindungen zwischen den Leuchten. Was ist aber „smart“ an diesen leuchten? Sie regeln ihre Leuchtkraft, und somit ihren Stromverbrauch, selber. Das spart Geld und sorgt dafür, dass in den späten Nachmittagsstunden keine Leuchtkraft verschwendet wird. Man kann natürlich argumentieren, dass man auch selber manuell Regler einbauen kann. Jedoch ist das umständlich und weit weniger Effizient.

Wer jetzt Lust hat sich nach neuen Leuchten für seine Wohnung umzuschauen, der ist gerne dazu eingeladen das Internet danach zu durchstöbern.

 

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