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Hey!
Mein Name
ist Alexandra Tork, und ich habe die Ehre, mich als ‚Praktikantin des Monats’
hier im d3-designblog vorzustellen. Ich habe bis diesen Freitag ein 2-wöchiges
Praktikum bei design3000.de absolviert, in dem ich so einiges erlebt habe.
Auf dem Weg von der
Schranke am Eingang bis ins Lager hatte ich schon ein bisschen Bammel, was sich
aber schon nach kurzer Zeit als vollkommen unnötig herrausstellte. Von Jenny Hachmeister wurde ich begrüßt,
und dann habe ich erstmal eine Firmen-Führung bekommen. Das erste Highlight ließ dann nicht lange auf sich warten: Das Fotostudio.
Nachdem ich dann ins Büro kam und meine neuen Kollegen auf Zeit kennenlernte, ging ich auch sofort an die Arbeit. Das Ungewöhnlichste war diese
angenehme Ruhe, die man in der Schule und dann auch mit meiner Klasse nicht
hat; wobei ich dazu sagen muss, dass meine Klasse trotzdem ziemlich cool ist ;).
Naja, zurück zur Arbeit. Was auch sehr ungewohnt war, waren die Arbeitszeiten,
von 9 bis 15 Uhr. Doch trotzdem gingen die Tage viel zu schnell um. Natürlich
freute ich mich am Anfang nach Hause zu kommen ... das lag aber nicht daran, dass
es mir hier nicht gefiel, eher an der ungewohnten Umgebung, an den nicht gleichaltrigen
Mitarbeitern und dem neuen Flair. Doch schon bald gewöhnte ich mich daran.
In der
ersten Woche lernte ich nicht nur das Büro, sondern auch das Lager kennen. Mit
dem Einkaufswagen durfte ich die Artikel im Lager in Regale räumen. Und
dazu fällt mir gerade was ein: Wenn ich mit Mama einkaufen geh, drück ich mich
immer vor dem Einkaufswagenschieben. Weil ich diese Dinger einfach voll schwer
zu fahren finde, und wenn dann auch noch Wind oder ’ne Kurve ist, dann geht da
gar nix mehr. Naja, hier musste ich das dann wohl oder übel lernen, was aber
auch nicht schlecht ist und außerdem Spaß gemacht hat!
Und dann kam ich auch
bald in das kleine Fotostudio. Erst lernte ich ein paar theoretische Dinge kennen
und sah dann der Praxis zu.
In der ganzen
Woche ging es nur um eins: die 10 Jahre design3000.de Feier am vergangenen
Freitag. Jeden Tag wurde gehofft und gebetet, dass das Wetter hält. Das war
nicht nur für das Abend-Outfit wichtig, sondern auch für die Lounge, welche
draußen aufgebaut wurde. Dafür habe ich ganze 35 Sitzsäcke rausgetragen. Die
Feier, welche um 18 Uhr anfing, wurde richtig schön. Und: das Wetter hielt
sich! (: Draußen waren noch Bänke, Tische, ein Zelt und das Büffet aufgebaut;
alles edel und schön dekoriert. Nach der Präsentation von Frank Levita und
Felix Vay über die Geschichte der Firma und nach weiteren Reden wurde anschließend das Büffet
eröffnet. Nach dem Essen ging ich dann auch schon nach Hause, weil ich doch
sehr kaputt war. Was sich dannach ereignete, kann ich nicht genau schildern,
aber es war auf jeden Fall lustig, so wie ich das gehört habe.
Und dann
war auch schon die erste Woche rum ...
Das
Highlight für mich – in der zweiten Woche - war das Fotoshooting für die Friis & Company Taschen. Ich als Model! Als ich das meinem Papa mitteilte, war er sehr stolz und meinte nur: „Zum Glück hast du nicht für Unterwäsche gemodelt. Diese Bilder sind doch wirklich toll geworden.“
Danach
wurde ich in den Adobe Photoshop eingeführt. Diese Arbeit machte mir sehr viel
Spaß, und ich durfte eine Collage für die Schule entwerfen.
Und bald
war dann auch schon die letzte Woche von meinem Praktikum bei design3000.de
rum.
Ich finde
es schade, heute meinen letzten Arbeitstag zu haben, freu mich aber auf
die Sommerferien, in denen ich hier wieder arbeiten darf.
Vielleicht
darf ich dann noch einmal einen Blog-Eintrag für euch schreiben ...
Und zum
Schluss möchte ich mich noch bei allen Kolleginnen und Kollegen dafür bedanken,
dass sie mir vieles beigebracht haben, ich einen Einblick ins Berufsleben
werfen durfte, dafür dass ich hier viel lernen konnte und durfte, und dass sie
mich ganze zwei Wochen ertragen haben. Ganz besonderst bei Jenn, Katja, Alex,
Jenny und Michelle, mit denen ich am meisten zu tun hatte. Dankeschön (: !
Alles
Liebe,
Alexandra
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