
Dass es sich um keine gewöhnliche Einkaufstasche handelt, ist auf den ersten Blick klar: an der Außenseite ist ein zusätzlicher Griff angebracht. Dieser sorgt für eine besondere Verbindung zwischen Mutter und Kind. Der fröhliche Frontprint auf der Motherchildbag macht es vor: Mama trägt die Tasche, und das Kind hält sich fest. Da Kinder es lieben, es den Erwachsenen gleich zu tun, gibt es diesen Extra-Henkel: die Keinen helfen Mama oder Papa, die Einkäufe nach Hause zu tragen – und sind dabei so engagiert bei der Sache, dass sie im innerstädtischen Gedränge und Verkehr ganz dicht an deren Seite bleiben.

Unternehmer Peter Reisenthel zur Idee hinter der Motherchildbag, bzw. hinter der Initiative "Kinder brauchen eine Hand": "Vor kurzem haben wir Familienzuwachs bekommen – einen wunderbaren Enkel. Wie das mit solchen freudigen Erlebnissen ist, öffnete sich auch mir wieder der Blick auf Kinder und die Welt, in der sie groß werden. Was ich gesehen habe, hat mich nicht sehr überzeugt. Aber langes Lamentieren ist nicht mein Ding. Als Unternehmer liegt mir das Anpacken mehr."
So gründete Peter Reisenthel nach dem Motto „Anpacken, Bewegen, Verändern“ die reisenthel-Initiative zur Förderung ausgewählter Kindertagesstätten „Kinder brauchen eine Hand“, um Kitas in Deutschland zu unterstützen. Diese können sich mit kleinen Projekten bis zu einem Wert von 5000 Euro unter www.reisenthel.com oder postalisch bei Reisenthel Accessoires bewerben. Pro Jahr wird es drei Bewerbungsrunden geben: im April, August und Dezember. Die nach bestimmten Kriterien ausgewählten Kindertagesstätten können sich dann über die Realisierung ihrer Pläne freuen. – Je mehr Taschen verkauft werden, umso mehr Spendengelder ermöglichen die Umsetzung vieler Projekte. Mehr Informationen gibt es unter: www.reisenthel.design-3000.de.

Die Schirmherrschaft für die reisenthel-Initiative übernimmt Katrin Aust. „Ich erinnere mich sehr gut an die Zeit, als meine Kinder klein waren und weiß, wie wichtig gut ausgestattete und qualifizierte Kitas sind. Hier geht es neben dem Wohlergehen unserer Jüngsten auch um das Gefühl von Sicherheit für berufstätige Mütter, dass die Kinder professionell umsorgt werden – erst recht mit einem beruflich stets voll engagierten Vater. Daher freue ich mich die Schirmherrschaft für das großartige Projekt „Motherchildbag“ übernehmen zu dürfen.“
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